Bei der Arbeit mit dem Rasentraktor die Füße schützen mit Schnittschutzschuhen


Nicht nur in den Gemeinden und von Gartengestaltern und Gärtnern werden Rasentraktoren verwendet. Auch im Privatbereich entscheiden sich viele Leute für einen Rasentraktor, um bequem und komfortabel den Rasen mähen zu können. Dabei ist es aber wichtig, nicht nur einen guten Rasentraktor, sondern auch eine entsprechende Schutzausrüstung für sich parat zu haben. Die Füße sind doch immer wieder in Gefahr, sodass ordentliche Schnittschutzschuhe ratsam sind. Gerade dann, wenn auch mehrere Leute im Garten zugange sind, sollten alle Beteiligten entsprechende Schutzschuhe tragen. Es geht doch einmal so schnell, dass die Füße im Weg sind. Das Resultat möchte man sich gar nicht vorstellen, wenn die Füße in Mitleidenschaft gezogen werden. In Betrieben gibt es diverse Vorgaben hinsichtlich der Schutzausrüstung. Doch im Privatbereich wird dieser Punkt oft außer Acht gelassen.

Funktionsweise eines Schnittschutzschuhs

Aber wie funktioniert nun eigentlich ein Schnittschutzschuh? Ein einfacher Turnschuh bietet dem Fuß nicht viel Schutz. Für scharfes, laufendes Mähwerk ist der Schuh kein Hindernis. Ebenso sieht es mit Kettensägen und anderem scharfen Werkzeug aus. Die Schnittschutzschuhe sind entsprechende ausgestattet, sodass Schlimmeres verhindert werden kann. Sie verfügen über eine Stahlkappe und vorzugsweise auch noch über eine Stahlsohle. So ist der Fuß von der Unterseite her und von der Schutzkappe her gut geschützt. Insbesondere für den Einsatz mit Kettensägen gibt es die Schnittschutzschuhe. Es gibt auch mehrere Schnittschutzklassen: Die Schnittschutzklasse 4 ist die Beste. Diese Schuhe halten erhöhten Kettengeschwindigkeiten problemlos stand. Einen gewissen Schutz bietet die Schnittschutzklasse 1 jedoch auch schon. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sich doch eher für die höchste Schnittschutzklasse entscheiden. Die Schnittschutzschuhe schützen übrigens nicht nur vor Schnitten von scharfen Gegenständen. Auch andere Einflüsse wie schwere umfallende Gegenstände werden durch die Schuhe mit Stahlkappe ausgebremst. Außerdem profitieren die Träger von einem angenehmen Tragekomfort und einem sicheren Halt in dem Schuh.

Weiteres Sicherheitsequipment nutzen

Neben den genannten Schnittschutzschuhen sollten Nutzer von Rasentraktoren auch noch an weiteres Equipment denken. Es gibt so viele Faktoren, die Nutzer beachten müssen. Am Anfang denkt man vielleicht nicht daran. Wichtig wären aber auch: Im privaten Bereich ist natürlich die Verwendung von Schutzausrüstung keine Pflicht. Garten- und Landschaftsbauer und andere Gewerbe hingegen müssen zwingend über die richtige Ausrüstung verfügen. Das ist vorgeschrieben und ein Muss. Vielmals unterschätzen die Besitzer von Rasentraktoren den Geräuschpegel. Doch ein Rasentraktor bringt schon eine erhebliche Geräuschkulisse mit sich. Wer eine Ohren ordentlich schützen möchte, der sollte sich zwingend einen entsprechenden Gehörschutz organisieren. Je nachdem, welche Arbeiten noch erledigt werden müssen, ist ein Handschutz ebenfalls sinnvoll. Der Augenschutz bietet sich allgemein an. Es kann ja doch schnell vorkommen, dass diverse Bestandteile wie Gras oder Erde aufgewirbelt werden. Diese Dinge möchte sicherlich niemand in den Augen haben. Es stellt schon einen gewissen Kostenfaktor dar, macht sich im Ernstfall in der Regel jedoch bezahlt. Wer sich optimal mit Sicherheitsausrüstung ausgestattet hat, der kann ganz sicher und in Ruhe mit dem Mähen mit dem Rasentraktor starten.