Rasenpflege: Für den richtigen Boden sorgen.

Rasenpflege

Der richtige Rasen, ein prächtiges Grün, ist in der Tat ein wichtiges Element auf dem eigenen Gartengrundstück. Diesen zu bekommen ist jedoch gar nicht mal so einfach. Von der Pflege ganz zu schweigen: Früher oder später benötigen Sie wahrscheinlich nützliche aber auch teure Gerätschaften wie einen Rasentraktor oder einen Mähroboter.


Bevor es darum geht, den Rasen richtig zu pflegen, sollten Sie ihn natürlich zunächst erst mal ordentlich anlegen, falls Sie das noch nicht getan haben. Im Rahmen dieses Ratgeberartikels werden wir Ihnen dafür einige Tipps und Ratschläge mit auf den Weg geben. Los geht’s.


Sie müssen zunächst immer im Hinterkopf behalten, dass der richtige Boden mit Abstand die wichtigste Vorraussetzung für ein prachtvolles Grün ist. Diesen müssen sie als erstes ordentlich bearbeiten und beackern, bevor sie mit der Aussaat der Rasensamen beginnen können. Wie genau sieht dieser Arbeitsschritt aus?


Der Boden muss aufgelockert werden.


Es ist unglaublich wichtig, dass der Untergrund zunächst einmal aufgelockert wird. So steigern Sie die Erfolgschancen für gelungene Rasenflächen immens, da sich die Saat auf diese Weise später viel besser entfalten kann. Wenn die Bodenstruktur eher verhärtet ist, sinken im Umkehrschluss die Chancen.


Diesen Schritt können Sie sich mit einem ganz bestimmten Werkzeug erleichtern. Mit Hilfe einer Motorhacke! Diese Gerätschaften sind nämlich genau für diesen Zweck geschaffen worden. Wenn man solche Garten- und Bepflanzungsarbeiten öfter durchführt, lohnt sich die Anschaffung einer solchen Maschine definitiv.


Wenn man sie jedoch auf absehbare Zeit nicht mehr verwenden wird, dann ist es deutlich effizienter, dieses Gerät im nahegeliegenden Baumarkt einfach auszuleihen. So sparen Sie bares Geld, da Motorhacken als neue Ware in etwa 100 bis 500 Euro kosten können.


Motorhacke: Lieber ausleihen, da der Neukauf teuer ist.


Ein schöner und gepflegter Rasen kann mitunter ein ganz schön teurer Spaß werden, was man ebenfalls an den Preisen von den neuesten Modellen der Mähroboter erkennen kann. Enorm wichtig ist übrigens auch, dass Sie bei dem Schritt der Bodenauflockerung störende Objekte aus dem Untergrund entfernen.


Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich dort beispielsweise ein paar Steine und Wurzeln verstecken. Auch diese hindern den saftigen Rasen beim Wachsen. Daher nichts wie weg mit dem Gerümpel! Nach der Auflockerung des Bodens sind Sie jedoch noch nicht fertig.


Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Untergrund Ihres Gartengrundstückes nun nämlich stark zerwühlt aussieht. Deswegen können Sie sich beispielsweise eine Rasenwalze schnappen, um den Boden wieder ein wenig zu glätten.


Eine Rasenwalze ist hier ebenfalls sehr nützlich.


So können Sie den Boden grob in den richtigen Zustand bringen, mit einer handelsüblichen Harke können Sie noch ein paar Feinheiten der Bodenstruktur anpassen. Im nächsten Schritt können Sie den Rasen bereits aussähen!


Achten Sie darauf, nicht zu verschwenderisch mit dem Saatgut umzugehen. Oftmals finden Sie dafür auch ein paar hilfreiche Tipps und Tricks auf der Verpackung der Samen. Zu guter Letzt sollten Sie erneut mit der Rasenwalze über die Saat gleiten, damit sich die Samen im Boden noch besser verteilen können.


Et voila! Nun haben Sie sehr gute Chancen auf eine regelrechte Rasenpracht auf ihrem eigenen Gartengrundstück. Wir hoffen sehr, dass Ihnen unser Ratgeber weitergeholfen hat. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim eigenen Rasenanbau!